Systematik der Farbzusammenstellung bei der Winkelharmonie
Winkelharmonie
Roman Liedl entwickelte die Systematik der Winkelharmonie (auch Komplementärkontrast), wobei unterschieden wird zwischen Zweier-Harmonie, Dreier-Harmonie usw.

Hierbei kann beliebig variiert werden.
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Der maximale Abstand zwischen den Winkeln sollte einen Wert von 120Grad nicht übersteigen.
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Weitere Versionen sind möglich, es sollte nur darauf geachtet werden, die Aufteilung der Winkel jeweils harmonisch/mathematisch richtig zu wählen, d.h. zunächst eine Halbierung des Kreises vorzunehmen (also von einem Komplementärkontrast auszugehen), dann die Winkelaufteilung symmetrisch zu setzten. Spannungen lassen sich erzeugen, indem man von diesem Prinzip abweicht und z.B. bei der Dreier-Harmonie zwei Bereiche über 120Grad benutzt.